Rückblick auf unsere Wahlveranstaltungen: Ein starkes Signal für die Gemeinschaft
Hinter uns liegt eine ereignisreiche Woche, die uns als GDS – Gemeinsam für Donaustauf und Sulzbach sehr motiviert hat. An zwei Abenden – am Mittwoch, den 21.1. in Sulzbach und am Freitag, den 23.1. in Donaustauf – hatten wir die Gelegenheit, unsere Themen für Donaustauf und Sulzbach vorzustellen.
Volle Häuser an beiden Terminen.
Den Auftakt machten wir in Sulzbach, wo sich rund 60 interessierte Bürger im Sportheim einfanden, um mit uns ins Gespräch zu kommen. Schon hier spürten wir: Das Interesse an der künftigen Gestaltung unserer Gemeinde ist groß.
Noch deutlicher wurde dies am Freitag in der Mehrzweckhalle Donaustauf. Das enorme Interesse der Bürger hat uns fast ein wenig überrascht – und sehr gefreut. Da die vorbereiteten Plätze nicht ausreichten, mussten kurzfristig rund 60 weitere Stühle herbeigeholt werden, damit jeder einen Platz fand. Insgesamt durften wir an beiden Abenden ca. 250 Gäste begrüßen.

Rückblick: Den Artikel aus der Donaupost haben wir hier nochmal als Download bereitgestellt.
Themen, die bewegen: Von Finanzen bis zur Schule
Bürgermeisterkandidat Wolfgang Vogel eröffnete die Abende und stellte gemeinsam mit unseren Listenkandidaten die Kernpunkte unseres Programms vor. Anstatt langer Monologe präsentierten unsere jeweiligen Arbeitsgruppen die Sachthemen direkt und praxisnah.
Besonders im Fokus standen dabei drei Punkte:
Schulstandort am Oberen Feld: Der Erhalt der Schule ist für viele Familien ein emotionales und wichtiges Thema. Wir konnten hier klar aufzeigen, warum uns dieser Standort am Herzen liegt.
Finanzielle Situation: Sachlich und transparent haben wir die aktuelle Kassenlage der Gemeinde beleuchtet und erklärt, welche Spielräume wir für die Zukunft sehen.
Senioren-Servicehaus: Hier war es uns wichtig, ehrlich zu kommunizieren. Wir haben aufgezeigt, welche Chancen das Projekt bietet, aber auch realistisch eingeordnet, was die Bürger erwarten dürfen und wo die Grenzen liegen.
Es war eine schöne Bestätigung für die Arbeit der Gruppen, dass viele Lösungsvorschläge mit spontanem Zwischenapplaus bedacht wurden.
Dialog auf Augenhöhe
Nach den Präsentationen stand der Austausch im Mittelpunkt. In den Fragerunden wurden viele individuelle Anliegen geäußert. Es war uns ein Anliegen, auf jeden Punkt ausführlich einzugehen – denn genau dafür sind diese Abende da: für den direkten Dialog ohne Barrieren.
Ein herzliches Dankeschön
Wir bedanken uns bei allen Bürgern für den Besuch, die konstruktiven Fragen und die vielen positiven Rückmeldungen, die wir im Nachgang erhalten haben. Dieser Zuspruch zeigt uns, dass wir mit unserem Kurs auf dem richtigen Weg sind.






